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Wertqor KI Kosten: Was die Nutzung kostet – und was nicht

Stand: August 2026 · Kostenübersicht für Nutzer in Deutschland

Die Analyse-Software von Wertqor KI ist in der Nutzung kostenfrei: keine Lizenzgebühr, kein Abonnement, keine Beteiligung an Ihren Ergebnissen. Die häufig genannten 250€ sind deshalb keine Gebühr, sondern Ihr Startkapital – der Betrag wird als Guthaben auf Ihrem eigenen Konto beim angebundenen Broker geführt und ist dort dem Marktrisiko ausgesetzt. Kosten im eigentlichen Sinn entstehen auf der Seite des Brokers, vor allem über den Spread und mögliche Entgelte des Zahlungsdienstleisters.

Was kostet die Nutzung von Wertqor KI?

Für die Software selbst zahlen Sie nichts. Es gibt keine monatliche Grundgebühr, keine Einrichtungspauschale und keine Beteiligung an Ihren Ergebnissen. Verdient wird nicht an der Auswertung, sondern an der Ausführung: Der angebundene Broker berechnet die in diesem Markt üblichen Handelskosten. Wer bisher vor allem Sparbuch, Tagesgeld oder Festgeld kannte, muss dabei umdenken – die Kosten erscheinen nicht als fester Posten auf einem Kontoauszug, sondern hängen davon ab, was, wie oft und wie lange gehandelt wird.

Diese Trennung erklärt die gesamte Kostenfrage. Die Software wertet Nachrichten, Interviews und historische Marktdaten mit KI-Methoden aus und kann daraus abgeleitete Signale an Ihr Broker-Konto weitergeben; wie das technisch abläuft, beschreibt die Seite Funktionsweise im Einzelnen. Die Analyse ist das eine, die Ausführung beim Broker das andere – und erst bei der Ausführung fallen Beträge an.

Sind die 250€ eine Gebühr oder mein eigenes Geld?

Die 250€ sind Startkapital und nicht der Preis für einen Zugang. Der Betrag wird auf Ihr Konto beim angebundenen Broker eingezahlt und dort als Ihr Guthaben geführt. Er wird nicht als Honorar abgerechnet, und niemand zieht ihn Ihnen als Gegenleistung für die Software ab.

Für einen Mindestbetrag gibt es einen praktischen Grund: Unterhalb einer gewissen Summe werden die Positionsgrößen so klein, dass die anfallenden Handelskosten kaum noch sinnvoll zu tragen sind. Entscheidend bleibt dabei: Eingesetztes Kapital ist Marktrisiken ausgesetzt und kann ganz oder teilweise verloren gehen. Wie Sie Guthaben später wieder zurückholen, beschreibt die Seite Auszahlung Schritt für Schritt.

Welche Kosten entstehen auf der Broker-Seite?

Die folgenden Kostenarten sind in diesem Markt üblich. Welche davon Ihr Konto tatsächlich betreffen, hängt vom Broker, vom gehandelten Produkt und vom gewählten Zahlungsweg ab. Beträge oder Prozentsätze nennen wir bewusst nicht, weil sie sich je nach Konto unterscheiden und im Zeitverlauf ändern können. Verbindlich sind allein die Konditionen, die Ihnen in Ihrem Broker-Konto angezeigt werden.

KostenartWas das im Klartext bedeutetWo Sie es nachlesen
SpreadDer Unterschied zwischen An- und Verkaufskurs. Er wird nicht gesondert in Rechnung gestellt, sondern ist bereits im Kurs enthalten – eine Position startet dadurch rechnerisch leicht im Minus.Kursanzeige und Konditionsübersicht im Broker-Konto
Finanzierung über NachtJe nach Produkt fällt eine Finanzierungskomponente an, wenn eine Position über den Handelstag hinaus gehalten wird. Je länger sie offen bleibt, desto stärker fällt dieser Posten ins Gewicht.Positionsdetails und Kontoauszug
Entgelte des ZahlungsdienstleistersBei Ein- und Auszahlungen kann der Anbieter des Zahlungswegs – Karte, Überweisung oder elektronischer Zahlungsdienst – eigene Entgelte erheben. Diese hängen vom gewählten Weg ab, nicht von der Software.Zahlungsbereich des Kontos, vor der Bestätigung
WährungsumrechnungWird Ihr Konto in einer anderen Währung geführt als Ihre Zahlung, muss umgerechnet werden. Der dabei verwendete Kurs kann vom Referenzkurs abweichen.Buchungsdetails der jeweiligen Transaktion
Weitere kontobezogene PostenJe nach Broker sind zusätzliche Positionen möglich, etwa bei sehr langer Untätigkeit auf dem Konto. Solche Punkte lassen sich nicht pauschal beziffern und gehören vor der ersten Einzahlung geklärt.Vertragsunterlagen des Brokers, telefonische Betreuung

Gibt es bei Wertqor KI versteckte Kosten?

Für die Software gibt es keine versteckte Gebühr. Es gibt aber Kosten, die man leicht übersieht, weil sie nicht als Rechnung erscheinen. Der Spread ist genau so ein Fall: Er wird nirgends als Posten abgebucht, er steckt im Kurs. Ähnlich verhält es sich mit der Finanzierung von Positionen, die über mehrere Tage gehalten werden. Wer diese beiden Mechanismen kennt, wird von seinem Kontoauszug nicht überrascht.

Worauf Sie achten sollten: Verlangt jemand am Telefon oder per E-Mail eine gesonderte „Freischaltgebühr“, eine „Bearbeitungsgebühr“ für eine Auszahlung oder eine Zahlung auf ein privates Konto, dann gehört das nicht zu diesem Angebot. Woran Sie das echte Angebot von Nachahmern unterscheiden, ist unter Seriosität zusammengestellt.

Wo sehen Sie Ihre genauen und aktuellen Konditionen?

Eine Kostenseite kann die Mechanismen erklären, sie ersetzt aber nicht Ihre persönlichen Zahlen. Diese finden Sie an drei Stellen:

  • In Ihrem Broker-Konto: Konditionsübersicht, Handelshistorie und Kontoauszug weisen jeden verbuchten Posten nachvollziehbar aus.
  • Vor der Bestätigung einer Transaktion: Bei Ein- und Auszahlungen werden anfallende Entgelte angezeigt, bevor Sie zustimmen.
  • Im persönlichen Gespräch: Die Einrichtung des Kontos läuft ausschließlich telefonisch ab – Sie hinterlassen Name, E-Mail-Adresse und Telefonnummer, ein Mitarbeiter ruft zurück. Den Ablauf beschreibt die Seite Anmeldung; nutzen Sie dieses Gespräch, um die Konditionen abzufragen, bevor Sie einzahlen.

Was Sie bei Ihrer Kalkulation berücksichtigen sollten

Kosten sind nur die eine Seite der Rechnung. Der Handel an Finanzmärkten ist mit erheblichen Risiken verbunden: Eingesetztes Kapital kann ganz oder teilweise verloren gehen, es gibt keine Gewinngarantie, und die Ergebnisse fallen von Nutzer zu Nutzer unterschiedlich aus. Aus vergangenen Marktentwicklungen lässt sich nicht verlässlich auf künftige schließen. Setzen Sie deshalb ausschließlich Mittel ein, deren möglichen Verlust Sie wirtschaftlich tragen können.

Ausführliche Hinweise dazu stehen im Risikohinweis; weitere häufige Fragen beantwortet der FAQ-Bereich.

Häufige Fragen zu Wertqor KI

Kostet Wertqor KI eine monatliche Gebühr?

Nein. Für die Nutzung der Analyse-Software wird weder eine monatliche Grundgebühr noch eine Einrichtungspauschale erhoben, und es gibt keine Beteiligung an Ihren Ergebnissen. Es existiert also auch kein Abonnement, das Sie kündigen müssten. Kosten entstehen auf der Seite des angebundenen Brokers, in den marktüblichen Formen: über den Spread, je nach Produkt über die Finanzierung von Positionen, die über Nacht gehalten werden, sowie über mögliche Entgelte des Zahlungsdienstleisters bei Ein- und Auszahlungen.

Sind die 250€ eine Gebühr oder bekomme ich das Geld zurück?

Die 250€ sind keine Gebühr, sondern Startkapital. Der Betrag wird auf Ihr Konto beim angebundenen Broker eingezahlt und dort als Ihr Guthaben geführt. Eine Auszahlung beantragen Sie über das Broker-Konto; ausgezahlt wird auf denselben Zahlungsweg, über den die Einzahlung kam, nach der vorgeschriebenen Identitätsprüfung. Bitte beachten Sie: Eingesetztes Kapital ist Marktrisiken ausgesetzt und kann ganz oder teilweise verloren gehen.

Warum ist die Software kostenlos, wenn ich trotzdem Geld einzahlen muss?

Weil beides voneinander getrennt ist. Die Software wertet Marktdaten und Nachrichten aus und kann Signale an ein Broker-Konto weitergeben – dafür wird nichts berechnet. Ihre Einzahlung ist dagegen das Kapital, mit dem am Markt agiert wird; sie bleibt auf Ihrem Konto und ist kein Entgelt. Verdient wird auf der Broker-Seite an den üblichen Handelskosten, nicht an einer Gebühr für die Auswertung.

Welche Gebühren verlangt der Broker?

Üblich sind drei Positionen: der Spread, also die im Kurs enthaltene Differenz zwischen An- und Verkaufskurs; je nach Produkt eine Finanzierungskomponente für Positionen, die über den Handelstag hinaus gehalten werden; sowie mögliche Entgelte des Zahlungsdienstleisters bei Ein- und Auszahlungen. Konkrete Beträge nennen wir bewusst nicht, weil sie je nach Konto, Instrument und Zahlungsweg abweichen. Die verbindlichen Werte sehen Sie in Ihrem Broker-Konto.

Fallen bei einer Auszahlung Kosten an?

Das hängt vom gewählten Zahlungsweg ab. Der Anbieter Ihrer Karte, Ihrer Bank oder Ihres elektronischen Zahlungsdienstes kann eigene Entgelte erheben, ebenso kann eine Währungsumrechnung anfallen. Anfallende Beträge werden Ihnen im Zahlungsbereich angezeigt, bevor Sie die Auszahlung bestätigen. Wie lange die Gutschrift dauert, richtet sich nach dem Broker und der Zahlungsmethode und lässt sich nicht pauschal angeben.

Muss ich für die Einrichtung des Kontos etwas bezahlen?

Nein. Die Einrichtung läuft telefonisch ab: Sie hinterlassen Name, E-Mail-Adresse und Telefonnummer, ein Mitarbeiter ruft Sie zurück und begleitet Sie durch die Anmeldung. Für dieses Gespräch und die Einrichtung wird nichts berechnet – eine gesonderte Freischalt- oder Bearbeitungsgebühr gehört nicht zu diesem Angebot. Nutzen Sie den Rückruf, um die aktuellen Konditionen des Broker-Kontos abzufragen, bevor Sie Ihre erste Einzahlung vornehmen.

Offene Fragen zu den Kosten?

Hinterlassen Sie Name, E-Mail-Adresse und Telefonnummer. Ein Mitarbeiter ruft Sie zurück und erklärt Ihnen in Ruhe die Konditionen Ihres Broker-Kontos – bevor Sie etwas einzahlen. Der Handel an Finanzmärkten ist mit erheblichen Risiken verbunden; eingesetztes Kapital kann ganz oder teilweise verloren gehen.

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